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Linke Ratsmehrheit mit völliger Orientierungslosigkeit bei Projekt „Viehmarkt“

Verkürzte Argumentationen der linken Ratsmehrheit kann eigene Orientierungslosigkeit bei Kernprojekt „Viehmarkt“ nicht verdecken

SO, 28.02.10 - Der CDU-Gemeindeverband Illingen kritisiert das Verhalten der rot-rot-grünen Ratsmehrheit in der letzten Gemeinderatssitzung sowie in der Presseberichterstattung danach als unerträglich und verlogen. Der Gemeindeverbandsvorsitzende Roman Baltes, der Fraktionsvorsitzende Alfons Vogtel, die stellvertretenden Vorsitzenden, Bürgermeister Armin König und Stefan Maas, sowie der Vorsitzende des Ortsverbands Illingen, werfen insbesondere den SPD-Wortführern Jost und Petry sowie der Fraktion `Die Linke´ schäbiges Verhalten vor.

Die selben Wortführer von SPD und Linke, die jetzt angeblich alleine den Viehmarkt befürworteten, seien im letzten Jahr vehemente Gegner gewesen. Die SPD und Linke seien unglaubwürdig und versuchten mit Taschenspielertricks Stimmung zu machen. Bisher habe die neue Mehrheit nichts geleistet sondern nur Chaos produziert. Durch ihre Orientierungs- und Planlosigkeit habe die rot-rot-grüne Ratsmehrheit Irritationen wie beim Viehmarkt erst ausgelöst.

Baltes, Vogtel, König, Maas und Scholl wenden sich deshalb in einer gemeinsamen Erklärung an die Öffentlichkeit: „Wir befürchten, dass Illingen durch die Konzeptionslosigkeit und das aggressive Verhalten von Rot-Rot-Grün Schaden erleidet“, erklärten die fünf CDU-Politiker. „Dafür haben wir nicht zehn Jahre lang gekämpft, dass unsere Erfolge jetzt innerhalb kürzester Zeit zunichte gemacht werden. Die Krönung ist jetzt aber die Erklärung der Partei `Die Linke´, CDU und FDP hätten im Rat geschlossen gegen den Viehmarkt gestimmt. Dies ist so absolut falsch. Die bürgerliche Ratskooperation hat aufgrund der Tatsache, dass eine ordnungsgemäße Vorbereitung (veterinär-technische Auflagen, Genehmigungen, etc.) der Veranstaltung innerhalb von drei Monaten nicht mehr möglich ist, dafür votiert, 2010 mit der Veranstaltung auszusetzen und ab 2011 dann wieder wie bisher weiterzumachen. Hauptgrund: Es gab keine rechtzeitige Finanzierungszusage, ja sogar eine mehrfach deutlich geäußerte klare Ablehnung des Erfolgsprojekts `Viehmarkt´ von Seiten der neuen, linken Ratsmehrheit. Es ist daher klar, wo die Verantwortung für die Organisationsdefizite beim Viehmarkt 2010 liegen. Dies ist auch mit Falschmünzerei und inhaltlich stark verkürzten Darstellungen nicht von der Hand zu weisen.“

Im Übrigen soll sich jeder sein eigenes Bild zum ständigen Etikettenschwindel der Illinger Gemeinde-Partei `Die Linke´ machen, die sich selbst knapp drei Jahre nach der Fusion von WASG mit der SED-Nachfolgepartei PDS offenbar außerstande sieht, Öffentlichkeitsarbeit unter ihrem korrekten Parteinamen zu betreiben. Ehrlichkeit, Geschichtsbewusstsein, Glaubwürdigkeit und Wahrhaftigkeit sehen anders aus.

 

Mehr zum Thema "Viehmarkt" auch im Web-Blog von Bürgermeister König:

http://www.arminkoenig.de/blog/archives/614

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